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Heute habe ich mir ein tolles Massageöl für meine Brüste gemacht. Normalerweise habe ich immer die Rezepte benutzt, die ich auch hier im Blog stehen habe, aber diesmal wollte ich gerne meine eigenen Kräuter dazu nehmen und es ist ja auch ganz einfach und macht  kaum Arbeit.

Das Massageöl wird mit einem heißen Ölauszug hergestellt und dazu benötigt man Kräuter, Rapsöl, ein Schraubglas mit Deckel, einen Kochtopf mit Wasser und ein Glas zur Aufbewahrung.

Das Glas wird zur Hälfte mit den Kräutern befüllt und so mit Rapsöl aufgegossen, dass alles gut bedeckt ist. Mit dem Deckel verschlossen, wird es im Wasserbad langsam erhitzt. Das Öl darf nicht kochen! Nach ca. 60 Minuten, den Herd ausschalten und das Glas im Wasserbad stehend auskühlen lassen. Nach dem Abkühlen wird das Öl gefiltert, dazu eignet sich ein Kaffeefillter. Zur längeren Haltbarbeit, sollte das Öl in einem dunklen Glas aufbewahrt werden.

Ich habe für mein Öl eine Mischung aus Frauenmantel, Geißraute, Schafgarbe, Yamswurzel und Zimt genommen. Diese Mischung habe ich gewählt, damit das Brustdrüsenwachstum verstärkt angeregt wird und diese Kräuter sind super dazu geeignet. Wen das interessiert, kann ja mal im Netz nach den Kräutern googeln, da gibt es viele Infos dazu. Den Zimt habe ich nur wegen dem angenehmen Duft und der antibakteriellen Wirkung dabei.

Sollte die Milch dann mal fließen, werde ich mir noch ein reines Stillöl machen, dass nur noch die Milchbildung steigern soll. Im Moment ist es aber erstmal wichtig, dass sich genügend Drüsengewebe bildet. Ich hoffe, dass ich das mit diesem Öl gut unterstützen kann.

Eigentlich waren die Kräuter ja nur für den Tee gedacht, aber ich dachte mir, wenn ich das mit dem Massageöl mache, ist die Wirkung sicher noch effektiver. So kommen die Wirkstoffe direkt auf die Brüste, wo sie ja auch hin sollen. Ob es was bringt wird sich zeigen.

 

 

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